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Austausch des Heizkessels

Mit neuer Heiztechnik lässt sich viel Geld sparen: Moderne Brennwertkessel verbrauchen bis zu 40 Prozent weniger als alte Energiefresser. Setzt man zusätzlich eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung ein, fällt der Bedarf noch einmal deutlich niedriger aus. Im Vergleich zu Niedertemperaturkesseln kosten Brennwertkessel zwar 300 bis 500 Euro mehr, benötigen aber zehn Prozent weniger Energie.

In vielen Fällen rechnet sich schon nach 15 Jahren eine Erneuerung des hauseigenen Heizkessels.

Konstanttemperaturkessel zum Beispiel nutzen Brennstoffe im Vergleich zu Niedertemperatur- oder hoch effizienten Brennwertkesseln deutlich schlechter und sollten ersetzt werden.

Brennwertanlagen

Zahlreiche Hausbesitzer kennen und schätzen sie: Brennwertkessel zählen inzwischen zum Standard beim Heizen von Wohngebäuden mit Erdgas. Früher übliche Konstanttemperaturkessel dürfen nämlich nicht mehr verbaut werden.

Welche Technik steckt dahinter? Brennwertkessel wandeln die Energie von Öl oder Gas nahezu vollständig in Wärme um. Zusätzlich zur Nutzung der Abgashitze wird auch die Wärme des Wasserdampfs genutzt, der in den Abgasen enthalten ist. Erst danach bringt es der Brenner auf Vorlauftemperatur. Brennwertkessel zählen zu den so genannten Niedertemperaturanlagen. Sie erreichen Vorlauftemperaturen von 50-60 Grad Celsius. Daher geben nur Heizkörper mit großer Oberfläche die Wärme optimal ab.

Gut zu wissen: Für Neubauten reicht dem Gesetzgeber die Brennwerttechnologie alleine nicht aus. Daher fordert das  Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Ergänzung durch Erneuerbarer Energien.

Sanierung und verbaute Teile: Öl-Brennwertkessel mit hydraulischem Abgleich

Werden nur Heizkessel und Rohre ausgetauscht, führt das zu einer jährlichen Einsparung von 9760 kWh. Das spart Energiekosten in Höhe von etwa 780 Euro.